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In Kooperation mit:

Generationsübergreifendes Verwöhnfrühstück

Zielgruppe

Fami­lien (mit Kind) ohne Alters­be­gren­zung, auch Groß­el­tern, Freunde

Anzahl Personen

4 bis 9 Erwach­sene und Kinder

Bezug zu Werten und Wertebildung

Über das Ange­bot eines gemein­sa­men Früh­stücks kön­nen Kon­takte ins­be­son­dere zu neu hin­zu­ge­zo­ge­nen Fami­lien geknüpft wer­den, so kann die Ein­rich­tung sich selbst sowie die Werte ihrer Arbeit bekannt machen und auch beim Auf­bau zwi­schen­mensch­li­cher Bezie­hun­gen unter­stüt­zend wir­ken. Es kön­nen sich Kon­takte zu Men­schen ande­rer Alters­grup­pen und Kul­tur­kreise erge­ben. Auf Wunsch kön­nen zu einem der nächs­ten Früh­stü­cke the­ma­ti­sche Ange­bote gemacht werden.

Arbeitsweise / Stichworte

Offene Gesprächs­runde, the­ma­ti­sche Ange­bote (Vor­trag, Film, gelei­te­tes Gespräch). 

Ein gemein­sa­mes Früh­stück eröff­net Mög­lich­kei­ten des nied­rig­schwel­li­gen (Nied­rig­schwel­lig­keit) Zugangs. Wäh­rend die Kin­der betreut wer­den, genie­ßen die Eltern (Groß­el­tern usw.) in ent­spann­ter Atmo­sphäre Zeit für sich.

Zusatzqualifikation nötig? Wenn ja - welche?
Methode
Materialien

Lebens­mit­tel, Getränke

Zeitbedarf

Incl. Vor­be­rei­tung rd. 5 Stunden

Kosten

5 € pro Erwachsener

Ablauf / wesentliche Inhalte

Es soll­ten Ein­la­dun­gen im Haus und in ande­ren Ein­rich­tun­gen aus­ge­hängt und ein abwechs­lungs­rei­ches und gesun­des Ange­bot an Lebens­mit­teln gemacht wer­den. Der Tisch sollte lie­be­voll gedeckt und anspre­chend geschmückt werden.

Früh­stück
Die Gäste wer­den durch eine Mit­ar­bei­te­rin begrüßt und mit­ein­an­der bekannt gemacht, die Kin­der wer­den in einem ande­ren Raum betreut. Die Gäste früh­stü­cken und unter­hal­ten sich, die Mit­ar­bei­te­rin ist die meiste Zeit anwe­send und kann so Anre­gun­gen auf­neh­men, Fra­gen beant­wor­ten und Kon­takte herstellen.

Literaturempfehlungen

Tipps zur gesun­den Ernäh­rung, zum Gar­nie­ren und Deko­rie­ren fin­den sich in der ein­schlä­gi­gen Literatur.

Lite­ra­tur­liste Interkulturalität

Lite­ra­tur­liste Werte allgemein

Tipps für die Umsetzung

Es sollte eine Frist geben, bis wann man sich zum Früh­stück anmel­den und den Unkos­ten­bei­trag ent­rich­ten kann, damit der Waren­ein­satz gut kal­ku­liert wer­den kann. 

Sonstiges / Anmerkungen

Die/der ver­ant­wort­li­che Mitarbeiterin/Mitarbeiter sollte Spaß und Geschick für diese Auf­gabe besit­zen, vor allem aber eine offene Art haben, um auf Men­schen zuge­hen zu kön­nen. Sie/er muss mit der Idee, den Wert­vor­stel­lun­gen und den Ange­bo­ten der Ein­rich­tung bes­tens ver­traut sein. Ebenso gehö­ren Kennt­nisse über die Ange­bote im Sozi­al­raum dazu.

Ansprechpartner/Innen / Einrichtung

Pro­jekt­stand­ort Sachsen-AnhaltIRIS-Regenbogenzentrum
Beratungs-, Bil­dungs– und Begeg­nungs­stätte
des IRIS e.V. für Frauen und Fami­lie, Halle
Schlei­er­ma­cher­straße 39
06114 Halle/Saale

Irisfamilienzentrum@t-online.de
Tele­fon 0345 – 52 112 32

Ansprech­part­ne­rin:

Elke Koch
e.koch@irisfamilienzentrum.de