Gefördert vom:
In Kooperation mit:

Interkulturelles Bauernhofprojekt: Unser Kartoffelfeld! Unser Kürbisfeld!

Zielgruppe

Grup­pen­an­ge­bot für Fami­lien aus belas­te­ten Wohngebieten/mit Migrationshintergrund.

Anzahl Personen
Bezug zu Werten und Wertebildung

In die­sem Ange­bot geht es schwer­punkt­mä­ßig darum,

  • Fami­lien aus Städ­ten und belas­te­ten Wohn­ge­bie­ten ein schö­nes Natur­er­leb­nis zu ermög­li­chen und Natur zu erleben
  • Gemein­sam­keit zu erleben
  • Gesprä­che zu initiieren
  • Refle­xio­nen anzustoßen
Arbeitsweise / Stichworte Grup­pen­ar­beit
Zusatzqualifikation nötig? Wenn ja - welche?

Eine Zusatz­qua­li­fi­ka­tion ist nicht erforderlich.

Methode
Materialien
Zeitbedarf

Aus­rei­chend Zeit für meh­rere Tref­fen und gemein­same Ausflüge.

Kosten

Even­tu­ell Miete für einen Bus

Ablauf / wesentliche Inhalte

Im Rah­men die­ses Ange­bots soll gemein­sam gepflanzt, gepflegt, geern­tet und geges­sen wer­den. Dazu ist es erfor­der­lich, ein ent­spre­chen­des Feld (evtl. gegen Bezah­lung) gemein­sam bewirt­schaf­ten zu kön­nen. Im güns­tigs­ten Fall kann eine dau­er­hafte Koope­ra­tion mit einem Bau­ern­hof außer­halb der Stadt auf­ge­baut werden.

Die enge Ver­bin­dung und die Tätig­kei­ten rund um Erde, Natur, Feld­früchte und Ernte sind ein guter Anlass, die The­men „Hei­mat“, „Heim­weh und Sehn­sucht“, „sich fin­den und ver­wur­zeln“ anzustoßen.

Literaturempfehlungen

Lite­ra­tur­liste Interkulturalität

Tipps für die Umsetzung

Inter­kul­tu­relle (Inter­kul­tu­ra­li­tät) Sen­si­bi­li­tät ist — ins­be­son­dere sei­tens der Kurs­lei­tung — unbe­dingt erforderlich!

Sonstiges / Anmerkungen

Hin­ter­grund bil­den Erfah­run­gen und Mate­ria­lien aus dem Pro­jekt Wer­te­bil­dung in Fami­lien sowie der Mei­nungs– und Erfah­rungs­aus­tausch mit ande­ren Stand­or­ten des Projekts.

Ansprechpartner/Innen / Einrichtung

Pro­jekt­stand­ort Ham­burg
Eltern­schule Hor­ner Geest
Splied­t­ring 44
22119 Ham­burg
Elternschule_horner_geest@yahoo.de
Tele­fon 040 653 13 82

Ansprech­part­ne­rin­nen:

Mari­anne Dot­zek und Seb­nem Gürtekin