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Mach doch, geht doch, her damit – unsere Themen auf Facebook im Juni

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(AE) „Was Ver­nüf­ti­ges“ wer­den wir uns wohl gedacht haben, als wir die The­men für Face­book im Juni fest­ge­legt haben. Und Ernäh­rung und Sport sind ja zwei­fel­los ver­nünf­tig und wich­tig, wenn es um Gesund­heit geht.

Eigent­lich könnte das hin­rei­chend begrün­den, wieso man sich regel­mä­ßig bewe­gen sollte. Sagen wir mal so: Sport macht auf jeden Fall Sinn, man fühlt sich sofort danach bes­ser und auch ins­ge­samt wirkt er sich posi­tiv auf die Gesund­heit aus. Mach doch. Aber macht Sport auch Spaß? Vie­len schon, aber längst nicht allen von uns. Einige haben ihre Sport­art noch nicht gefun­den oder schwit­zen nicht gerne. Bei ande­ren ste­hen dem Spaß am Sport noch schlimme Erin­ne­run­gen aus der Schul­zeit im Weg, tau­chen in den Träu­men noch die Sport­leh­re­rIn­nen mit der Tril­ler­pfeife auf. Ein Grund mehr für Eltern, den natür­li­chen Spaß von Kin­dern an Bewe­gung zu unter­stüt­zen und zu för­dern – auch wenn sie selbst viel­leicht weni­ger sportaf­fin sind.

Frü­her ging es am Sonn­tag­mor­gen schon mal zusam­men mit der gan­zen Fami­lie auf Trimm-dich-Pfade – gibt es die eigent­lich noch und wer erin­nert sich an die mat­schi­gen Tüm­pel, die angeb­lich Kneipp-Becken waren? Aber das muss ja auch nicht sein. Es ist ja auch gut, wenn Eltern und Kin­der in unter­schied­li­chen Grup­pen spor­teln, sich Aus­zeit neh­men und mal *aus­powern*, wie die es nen­nen, die Spaß am Sport haben.

Bei eini­gen von uns Erwach­se­nen ist es wohl ein­fach zu spät für die Sache mit dem Spaß. Aber viel­leicht klappt das mit dem Sinn ja noch bei man­chen. Geht doch. Und den Rest las­sen wir jetzt in Ruhe mit dem Thema.

Ernäh­rung und Fami­lie sind ein­fa­cher auf­ein­an­der zu bezie­hen. Beim Essen kann man sich auch nicht mit mehr oder weni­ger Spaß raus­re­den, denn Essen geht alle an. Aller­dings gibt es beim Thema Ernäh­rung die mehr oder weni­ger gesun­den Vari­an­ten, und daran kön­nen sich die Geis­ter eben­falls schei­den. Machen wir es doch so: Die­je­ni­gen, die schon her­aus­ge­fun­den haben, dass gesun­des Essen auch schme­cken kann, her damit, kön­nen sich jetzt zurück­leh­nen und auf­hö­ren zu lesen. Und die ande­ren kön­nen ja rund um das Thema Essen mal etwas aus­pro­bie­ren, was sie noch nicht ken­nen. Ein neues Koch­buch, irgendwo ein­kau­fen, wo sie noch nicht waren oder sich auf ande­ren Wegen neue Anre­gun­gen holen. Und die, die auch jetzt noch nicht begeis­tert sind, las­sen wir jetzt auch mit dem Thema Ernäh­rung in Ruhe.

Aber mal abge­se­hen davon, was und wie gekocht wird und ob man sich davor sport­lich betä­tigt hat oder nicht: Kochen und Essen vor allem als Ritual und gemein­same Zeit begrei­fen kön­nen alle. Geht.

Und hier ent­lang geht es zu Face­book