Gefördert vom:
In Kooperation mit:
< zurück

Nachdenken — unser Thema auf Facebook im Dezember

IMG_4060

(AE) Nach­denk­lich­keit hat einen guten Ruf, zu Recht. Über uns selbst und die Dinge, die uns begeg­nen, nach­zu­den­ken, ist die Vor­aus­set­zung dafür, uns zu kor­ri­gie­ren oder zu bestä­ti­gen. Sich selbst bestä­ti­gen zu kön­nen, zu den­ken „ja, alles rich­tig, so würde ich es wie­der machen“, tut gut. Aber umge­kehrt? Schon schwie­ri­ger, sich Feh­ler und Ver­säum­nisse ein­zu­ge­ste­hen oder sei­nen Gedan­ken und Gefüh­len zu trauen und zu fol­gen, wenn Ver­än­de­rung ange­sagt ist. Wenn es darum geht, gewohnte Wege zu ver­las­sen und unbe­kannte einzuschlagen.

Nach­den­ken ist also erst mal gut, reicht aber nicht immer. Und bringt es auch nicht immer, z.B. wenn die Gedan­ken sich im Kreis dre­hen oder wenn man ein Rät­sel lösen will, das nicht zu lösen ist. Wenn man merkt, dass man nicht wei­ter­kommt, wäre es gut, den Gedan­ken­fluss stop­pen zu kön­nen, ein­fach von dem Karus­sell abzu­sprin­gen und mal wie­der Ruhe im Kopf zu haben. Aber wie kriegt man das in die­sen Situa­tio­nen hin?

Im Dezem­ber wol­len wir mit Euch über bei­des reden – über Dinge, über die man zu wenig nach­denkt, aber auch dar­über, wie man sich auch mal ohne viel zu den­ken ent­span­nen kann und sich „kei­nen Kopf macht“. Und wie Ihr das in Euren Fami­lien und mit Euren Kin­dern umsetzt. Hier ent­lang geht es zu Face­book