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Wohnen – unser Thema auf Facebook im September

Box_Albi

(AE) „Wo wohnst du?“ – eine Frage, die frü­her oder spä­ter kommt, wenn man sich ken­nen­lernt. Schon die Eck­da­ten, wo und wie wir woh­nen, ent­hal­ten viele Infor­ma­tio­nen dar­über, wer wir sind: Auf dem Land oder in der Stadt, wenn Stadt, wel­cher Stadt­teil. Im Appar­te­ment, einer Wohn­ge­mein­schaft oder noch zu Hause. Oder im selbst gebau­ten, gekauf­ten oder geerb­ten Haus?

Schaut man im Duden nach der Wort­her­kunft, so tau­chen Begriffe auf wie an etwas gewohnt sein, aber auch an etwas Gefal­len fin­den und zufrie­den sein. Es sollte uns gefal­len, an was wir uns gewöh­nen. Also sollte es uns auch gefal­len, wo und wie wir woh­nen, denn Woh­nen macht einen wesent­li­chen Teil der Lebens­qua­li­tät aus. Die Woh­nung, das Haus – es muss pas­sen. Dazu muss man wis­sen, was man will. Und muss es dann auch fin­den, oder gute Kom­pro­misse machen – einen Bau­ern­hof mit­ten in der Stadt mit U-Bahnanschluss wird es wohl nicht geben.

Woh­nen ist unser Thema auf Face­book im Sep­tem­ber, und wie immer möch­ten wir beson­ders junge Eltern anspre­chen, denn gerade für sie ist das Thema Woh­nen beson­ders wich­tig. Mit klei­nen Kin­dern ist man zwangs­läu­fig weni­ger unter­wegs und damit mehr zu Hause aus frü­her. Gleich­zei­tig haben junge Eltern oft zumin­dest vor­über­ge­hend etwas weni­ger Geld, brau­chen aber mehr Platz. Durch Kin­der erge­ben sich auch neue Anfor­de­run­gen an die Wohn­si­tua­tion, plötz­lich ist es wich­tig, ob ein schö­ner Spiel­platz und die Kita in der Nähe sind. Oder umge­kehrt: Durch räum­li­che Enge gibt es öfter Stress als nötig, und man erhofft sich von einer grö­ße­ren Woh­nung ein ent­spann­te­res Zusam­men­le­ben. Und so weiter.

Aber mal abge­se­hen von der Frage, wie Fami­lien sich die ideale Wohn­si­tua­tion vor­stel­len und von dem Pro­blem, dass bezahl­ba­rer Wohn­raum immer knap­per wird. Beim Thema Woh­nen geht es immer auch darum, aus dem Vor­han­de­nen oder Erreich­ba­ren etwas zu machen, also um Krea­ti­vi­tät. Wie nutzt man den vor­han­de­nen Platz am bes­ten, baut man selbst was ein (z.B. ein Hoch­bett), wel­che Far­ben sucht man für die Wände aus? Mach was draus – das gilt auch hier.

Der Duden schlägt als Syn­onyme unter ande­rem domi­zi­lie­ren und hau­sen vor – Woh­nen kann eben wirk­lich alles Mög­li­che sein. Und das Thema geht alle an. Des­halb hof­fen wir wie immer auf rege Betei­li­gung, viele unter­schied­li­che Mei­nun­gen, Tipps und Erfah­run­gen. Ihr wohnt doch auch irgendwo, und habt Mei­nun­gen, Tipps und Erfah­run­gen dazu, oder? Na also, dann schaut mal hier rein